Der Freitag Morgen startete um 7.00 Uhr mit dem allerletzten Weckruf. Die Begeisterung hielt sich in Grenzen – aber der Gedanke ans eigene Bett steigerte die Motivation deutlich. Nach dem Frühstück hieß es: Koffer schließen (teilweise unter vollem Körpereinsatz), die letzten verschwundenen Handschuhe auftreiben und Betten abziehen. Erstaunlich, was unter so einem Bett alles auftauchen kann. Das Schneechaos wollte uns auch am Abreisetag noch in Erinnerung bleiben. Der starke Wintereinbruch – der sogar bis nach Wiener Neustadt spürbar war – sorgte leider für Verspätungen bei unserem Bus. Geduld war gefragt. Doch dann, um 11.12 Uhr, war es endlich so weit: Mit Schneeketten an allen Reifen und einer ordentlichen Portion Vorsicht setzte sich unser Bus in Bewegung. Fast schon wie eine Expedition verließen wir das Hochkar – nur ohne Schlittenhunde. Die Stimmung blieb trotz Verzögerung gut. Fünf intensive Skitage liegen hinter dem zweiten Klassen: Schneesturm, Sonnenschein, Fasching, Dodgeball, Geburtstagsständchen und unzählige Schwünge auf der Piste. Mit müden Beinen, vielen lustigen Geschichten und hoffentlich allen Gepäckstücken wurde nun endgültig die Heimreise angetreten. Fazit der Woche: Das Wetter war bescheiden, aber viel Schnee auf der Piste. So stellt man sich den Winter auch vor. Das Skifahren war top. Das Jufa hat sich in den Punkten Essen im Gegensatz zum Vorjahr gesteigert. Die Ausstattung und Lage der Unterkunft sind nach wie vor ein riesiger Vorteil. Die Kinder waren top motiviert. Nur gute Laune. Disziplinär gab es jedoch einiges zu besprechen. Ein Skikurs, den wir garantiert nicht so schnell vergessen werden! 🎿❄️











