Seit vielen Jahren veranstalten die Landesforstbetriebe der Bundesländer in Kooperation mit verschiedenen Trägern die beliebten Waldjugendspiele. Bei der für Schüler kostenlosen, jährlichen Bildungsveranstaltung steht die spielerische Vermittlung von Wissen zum Ökosystem Wald im Fokus. Unsere zweiten Klassen waren am Donnerstag auf der Rosalia mit von der Partie. Auf einem etwa zwei Kilometer langen Parcours mit etlichen Stationen wurden den Kindern Aufgaben und Fragen zum Ökosystem Wald gestellt, die sie mit Beobachtungsgabe, Spürsinn und Geschick lösen konnten. Auflockernd wechselten sich die Stationen ab, zwischen Baum- und Tierbestimmung, oder spielerischen und sportlichen Aufgaben. Den Wald erleben und dabei spielerisch Wissen und Erfahrungen zu vermitteln, ist aus pädagogischer Sicht besonders geeignet, ein positives Naturverständnis bei Kindern und Jugendlichen zu wecken. Die meisten Kinder haben heutzutage einen immer eingeschränkteren Spiel- und Erlebnisraum zu Hause. Auch in vielen Schulen bestehen kaum noch ausreichend Möglichkeiten, sich ihrem Alter Natur gemäß frei zu bewegen und ihr Umfeld selbständig zu erobern. Darum: Daumen hoch! War wieder lässig…
Die 2abc bei den Waldjugendspielen


